{"id":231,"date":"2011-03-23T20:58:38","date_gmt":"2011-03-23T20:58:38","guid":{"rendered":"http:\/\/brundelrecigars.com\/dev\/der-erarbeitete-traum\/"},"modified":"2016-01-27T13:40:07","modified_gmt":"2016-01-27T13:40:07","slug":"der-erarbeitete-traum","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/brundelrecigars.com\/dev\/2011\/03\/23\/der-erarbeitete-traum\/","title":{"rendered":"DER ERARBEITETE TRAUM"},"content":{"rendered":"<p align=\"center\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-229\" src=\"http:\/\/brundelrecigars.com\/dev\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/brun-del-re-aufmacher.jpg\" width=\"526\" height=\"300\" title=\"\" alt=\"\" srcset=\"http:\/\/brundelrecigars.com\/dev\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/brun-del-re-aufmacher.jpg 526w, http:\/\/brundelrecigars.com\/dev\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/brun-del-re-aufmacher-300x171.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 526px) 100vw, 526px\" \/><br \/> <\/strong><\/p>\n<p><strong>DER ERARBEITETE TRAUM<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.cigar.ch\/cig\/themen\/2011_01\/brundelre.php\" target=\"_blank\">http:\/\/www.cigar.ch\/cig\/themen\/2011_01\/brundelre.php<\/a><\/strong><\/p>\n<p><font face=\"wp_bogus_font\">Wie ein St. Galler Jungspund auszog, um das Eigene zu suchen, wo er es fand und wer ihm dabei half. Das ist eine Vater-Sohn-Geschichte, jene einer Zigarre und eine dar\u00fcber, warum das Sprichwort \u00abOhne Fleiss kein Preis\u00bb seine Richtigkeit hat. Die Brun del Re aus Costa Rica.<\/font><\/p>\n<p align=\"right\"><strong>DAVID H\u00d6NER<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignright size-full wp-image-230\" src=\"http:\/\/brundelrecigars.com\/dev\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/cigar-ch-brun-del-re.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"421\" hspace=\"5\" vspace=\"5\" align=\"right\" title=\"\" srcset=\"http:\/\/brundelrecigars.com\/dev\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/cigar-ch-brun-del-re.jpg 300w, http:\/\/brundelrecigars.com\/dev\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/cigar-ch-brun-del-re-214x300.jpg 214w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Vor dreissig Jahren wurde der St. Galler Bauunternehmer Rolf Corazza auf der Fahrt vom Flughafen San Jose in Costa Rica in einem kleinen Suzuki Jeep gr\u00fcndlich durchgesch\u00fcttelt. Die Fahrt an die K\u00fcste dauerte acht Stunden, und als er dann auf seinem neuerworbenen Besitz stand, hielt sich die Begeisterung in Grenzen. Doch die Beziehung zu dem kleinen Land in Mittelamerika sollte sich fruchtbar entwickeln und ist heute lebendiger denn je. Wie das kam? Das ist eine jener Erfolgsgeschichten, die das Leben manchmal schreibt.&nbsp;<\/p>\n<p>W\u00e4hrend sich Vater Corazza und seine Br\u00fcder im Baugesch\u00e4ft in der Schweiz einen Namen und ein kleines Verm\u00f6gen erarbeiten, studierte der Sohn Carlo erst einmal Wirtschaft. Aber nicht etwa an der St. Gallischen Hochschule. Er ging nach Neuenburg, lernte die franz\u00f6sischen W\u00f6rter f\u00fcr Bilanz, Produktion und Verlust oder Gewinn und entwickelte eine Leidenschaft f\u00fcr edle Uhren. Der Weg ins v\u00e4terliche Gesch\u00e4ft schien vorgezeichnet. Aber der Sohn wollte etwas Eigenes, wollte selber etwas erschaffen. Da war doch was mit Costa Rica? 1993 war es so weit. Er wanderte aus. Erste Versuche mit dem Import von Schoggi und Bordeaux waren m\u00e4ssig erfolgreich. Im Rumland Costa Rica konnte die Kundschaft wenig mit diesen mitteleurop\u00e4ischen Dingen anfangen. Doch dann kam es zu einer Trag\u00f6die; der eine Onkel verungl\u00fcckte, und nach seinem Tod war Vater Rolf \u00adalleine mit dem Unternehmen. Der Sohn aber war bereits in Costa Rica heimisch geworden. Familienzusammenf\u00fchrung: Das Baugesch\u00e4ft wurde verkauft, die Partnerschaft zwischen Vater und Sohn nahm Formen an. Rolf beteiligte sich an den Unternehmungen seines Sohnes, der mittlerweile, wir sprechen von 1995, einen exklusiven Uhrenladen er\u00f6ffnet hatte. Delikatessen waren weiterhin ein Zweig der Familiengesch\u00e4fte, im heimischen St. Gallen fungierte der \u00adCousin Sem als Teilhaber. Appenzeller K\u00e4se und Appenzeller Biber wurden \u00fcber den Atlantik verschifft. Vater Rolf er\u00f6ffnete eine kleine Pension an der K\u00fcste, wurde Gastgeber und Hotelier. &nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die kubanische Erleuchtung<\/strong><\/p>\n<p>Carlos reiste im Jahr 2000 nach Kuba, und der passionierte Zigarettenraucher bekehrte sich zur Puro. Von unerm\u00fcd\u00adlichem, unternehmerischem Eifer getrieben, er\u00f6ffnete er vor acht Jahren in der unmittelbaren N\u00e4he des Uhrenladens seine Zigarrenlounge. Notabene die erste im Lande. \u00abEl mundo de los puros\u00bb. Doch grad zum Trotz wollte es der Jungraucher nicht mit den alteingefahrenen, kubanischen Brands probieren. Er begann, mit dominikanischen und Zigarren anderer Provenienz zu handeln, rauchte vor, verschenkte, machte Aktionen, erwarb Freunde und eine Vertretung der Davidoff\u2019schen Angebote. Vater und Sohn rauchten, was das Zeug hielt, zur eigenen Freude und zum Staunen der G\u00e4ste. Nach und nach etablierte sich eine Kundschaft. Die mit Kunst\u00adplakaten aus New York und klassischen, bequemen Loungem\u00f6beln ausgestattete Lokalit\u00e4t entwickelte sich. Ein Herrenklub entstand. Mitgliederbeitrag: j\u00e4hrlich 800 Dollar. Mitgliederstand: 50. Die Nachfrage nach den kubanischen Produkten blieb. Heute finden sich auch die ber\u00fchmten Namen in den Gestellen des dazugeh\u00f6rigen Zigarrenladens. Die \u00abErziehung\u00bb zur nicht kubanischen Zigarre brachte jedoch auch ihre Erfolge. Avo, Griffin, Perdomo und andere wurden von den Herren Corazza ins Land geholt.&nbsp;<\/p>\n<p>Ein beachteter und gelungener Werbeerfolg war der \u00abTorceador\u00bb, der Roller eigener Zigarren, der sich vor dem Laden niederliess. Die so entstehenden Zigarren gingen weg wie die sprichw\u00f6rtlichen warmen Semmel. Der Roller wurde zum Renner, ein zweiter musste eingestellt werden. Der Weg zur eigenen Zigarre, die noch namen- und binderlos war, wurde eingeschlagen. Die Suche nach den richtigen Deckbl\u00e4ttern und F\u00fcllern besch\u00e4ftigte die St. Galler f\u00fcr die n\u00e4chsten eineinhalb Jahre. Es wurde im wahrsten Sinne des Wortes herumgeschn\u00fcffelt. Sie mussten selber lernen und das Gelernte sofort umsetzen, bauten ihre olfaktorischen und sensorischen Kenntnisse und F\u00e4higkeiten aus. In den Tabakschuppen und Fermentationsr\u00e4umen der Tabakwelt Mittel- und S\u00fcdamerikas. In Nicaragua fand man, was man suchte, und heute fahren Vater und Sohn vier- bis f\u00fcnfmal im Jahr dorthin, um Materia Prima zu kaufen. Das Familienwappen der Brun del Re wurde aus den Familienarchiven hervorgeholt, gut abgestaubt und in Gold auf Bauchbinden gedruckt. Somit stand auch der Name fest.<\/p>\n<p>Mit erstaunlicher Geschwindigkeit entwickelte sich das Unternehmen. Ein Fabriklein wurde aufgebaut mit allem Drum und Dran. Roller aus Nicaragua wurden eingestellt, Kontrolleure, Buchhalter. Eine eigene Ausbildungsstruktur und eine klare Vorstellung dessen, was man haben m\u00f6chte, half nat\u00fcrlich, doch an Arbeit mangelte es nicht. 2006 \u00adkamen die ersten Zigarren unter dem neuen Label Brun del Re auf den Markt. F\u00fcller aus Nicaragua, Deckbl\u00e4tter aus Connecticut, aus Indonesien, aus Costa Rica. Selber erschn\u00fcffelt die Geschmacksrichtungen: Premium, Conaisseur, Gold und Colonial. Klassische \u00adFormate. Churchill, Torpedos, Robustos. Geschmacklich mit verschiedener St\u00e4rke, eigen ist ihnen allen ein cremiger Rauch, eine gewisse \u00dcppigkeit, ja, Grossz\u00fcgigkeit in Geschmack und K\u00f6rper.<\/p>\n<p>Die Geleise f\u00fcr den Export und den Verkauf wurden gelegt, die Weichen gestellt. Kein Vertrieb \u00fcbers Internet, das war eine dieser altmodischen Entscheidungen. Man wollte Farbe bekennen, Gesicht und Pers\u00f6nlichkeit zur Marke geben. Sem hielt nach dem Abwickeln der Delikatessenimporte auch im Zigarrengesch\u00e4ft seinen Anteil. Cousin Marcello \u00fcbernahm den Vertrieb in der Schweiz. Nun wurden Klinken geputzt. An den Tabakmessen der Welt tauchte Brun del Re auf. Von den USA nach Dortmund, \u00fcber Hongkong nach London und Dubai. Carlos reiste mit dem Musterkoffer um die Welt. Die einschl\u00e4gigen Publikationen wurden auf sie aufmerksam. Das New Yorker Smoke \u00adMagazine bewertete 2008 die Churchill der Premium Linie von Brun del Re mit erstaunlichen 90 Punkten. Nun, drei Jahre sp\u00e4ter, sind es gar 93. Andere zogen nach. Ein reges und freundliches Interesse wurde dem Neuling auf dem Markt entgegengebracht. Djakarta, Singapur und Bangkok, Cocktails wurden veranstaltet und getrunken, jede Menge H\u00e4nde gesch\u00fcttelt. Die diversen Geschmackslinien wurden weitherum getestet: Die Testergebnisse sind gut bis sehr gut. (Auch wir rauchten, und sie schmeckten uns gut, siehe Cigar 4\/10.)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Der Familienbetrieb&nbsp;<br \/> <\/strong><strong>ist Unternehmenskultur<\/strong><\/p>\n<p>Fast noch wichtiger ist allerdings das Familienkonzept der Corazzas mit dem Produkt. H\u00e4tte ich Carlos und Sem nicht h\u00f6chstpers\u00f6nlich kennengelernt an der ICPCR in New Orleans, w\u00e4re dieser Bericht wohl kaum zustande gekommen. Das \u00abGesicht\u00bb geben, anwesend sein. Rauchen und plaudern mit den Kunden. Wer spricht denn nicht gerne mit dem stolzen Erfinder und Entwickler (s)einer sch\u00f6nen Zigarre? Hier nun, in Costa Rica, ist es wiederum spannend, ihnen bei der Arbeit zuzusehen. In der Fabrik, in der mittlerweile rund 300\u2009000 \u2013 jaja, richtig gelesen: dreihunderttausend \u2013 Zigarren pro Jahr gerollt und verpackt werden, sind sie genauso pr\u00e4sent wiein der Lounge und im Uhrenladen. Die klassische, hierarchische Unternehmenskultur funktioniert hier noch wie am Schn\u00fcrchen. Der Patron als patriarchalischer Vertrauter: kein Problem f\u00fcr Vater Corazza. Er braucht sich nicht zu verkleiden, um in diese Rolle zu schl\u00fcpfen. Wir reden hier nicht von Finanzkapitalisten, sondern von einem wertkonservativen, liberalen Unternehmer, der seinen Untergebenen Vertrauen schenkt und ihr Vertrauen geniesst. Ist denn mal ein \u00abl\u00e4tzgf\u00e4dereter\u00bb Mit\u00adarbeiter im Team gelandet, muss man halt schauen. Im besten Fall bringt er sich ein und zieht am gleichen Strick oder er muss halt gehen. Der alte Milizoffizier und Baumeister macht zwar schon eins, aber kein langes Federlesen. Im Gegenzug werden die Mitarbeiter \u00fcberdurchschnittlich gut bezahlt, und wenn der Laden l\u00e4uft, werden Pr\u00e4mien ausbezahlt. Interne Ausbildung wird gross geschrieben. Das Produkt ist ein gemeinsames. Klar, man habe in Einigem umdenken m\u00fcssen, es sei etwas anderes als in der Schweiz, heisst es. Diese Herausforderungen wurden offensichtlich mit Freude und Fleiss angenommen.&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die Latte hochgelegt<\/strong><\/p>\n<p>Wie geht es weiter? Carlos Corazza: \u00abDas Ziel ist es, irgendwann in der Zigarrenwelt das zu werden, was Patek Philippe in der Welt der Uhrenmanufakturen ist.\u00bb<\/p>\n<p>Das klingt nicht gerade bescheiden, aber wenn man die an dem Fabriklein angebaute Halle sieht, in der sich in \u00adnaher Zukunft weitere Arbeitspl\u00e4tze einrichten lassen, und wenn man&nbsp;<\/p>\n<p>die bisherige Entwicklung betrachtet, scheint dieses Ziel nicht unm\u00f6glich zu erreichen. Aber hochgesteckt schon:&nbsp;<\/p>\n<p>Patek Philippe arbeitet immerhin seit 1839 am eigenen Image. Heutzutage geht ja alles etwas \u00abtifiger\u00bb. Das Familienunternehmen Corazza, vor zwei Generationen aus dem Friaul in die Schweiz eingewandert, ist auf jeden&nbsp;<\/p>\n<p>Fall mit seinem s\u00fcdamerikanischen Betriebszweig auf Erfolgskurs. In den \u00adLagern liegen \u00fcbrigens einige Trouvaillen. M\u00f6glicherweise sind die einen oder anderen limitierten Kistchen bald auf dem Markt. An Ideen fehlt es den Herren nicht, nicht dem Alten und nicht dem Jungen. Auf dem eigenen Land an der K\u00fcste wurde bereits eine erste eigene Pflanzung aufgebaut. \u00abMal luege, was druus wird.\u00bb&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Source:&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.cigar.ch\/cig\/themen\/2011_01\/brundelre.php\" target=\"_blank\">http:\/\/www.cigar.ch\/cig\/themen\/2011_01\/brundelre.php<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>DER ERARBEITETE TRAUM http:\/\/www.cigar.ch\/cig\/themen\/2011_01\/brundelre.php Wie ein St. Galler Jungspund auszog, um das Eigene zu suchen, wo er es fand und wer ihm dabei half. Das ist eine Vater-Sohn-Geschichte, jene einer Zigarre und eine dar\u00fcber, warum das Sprichwort \u00abOhne Fleiss kein Preis\u00bb seine Richtigkeit hat. Die Brun del Re aus Costa Rica. DAVID H\u00d6NER &nbsp; Vor &hellip; <a href=\"http:\/\/brundelrecigars.com\/dev\/2011\/03\/23\/der-erarbeitete-traum\/\" class=\"more-link\">Continue reading <span class=\"screen-reader-text\">DER ERARBEITETE TRAUM<\/span> <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":229,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[25,1],"tags":[],"class_list":["post-231","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-blog-2","category-uncategorized"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/brundelrecigars.com\/dev\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/231","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/brundelrecigars.com\/dev\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/brundelrecigars.com\/dev\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/brundelrecigars.com\/dev\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/brundelrecigars.com\/dev\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=231"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/brundelrecigars.com\/dev\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/231\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":547,"href":"http:\/\/brundelrecigars.com\/dev\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/231\/revisions\/547"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/brundelrecigars.com\/dev\/wp-json\/wp\/v2\/media\/229"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/brundelrecigars.com\/dev\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=231"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/brundelrecigars.com\/dev\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=231"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/brundelrecigars.com\/dev\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=231"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}